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Heimat-Filme beginnend mit D

Mit "D" beginnende Namen der Heimat-Filme.



Daheim sterben die Leut´

1984, Deutschland, mit Luise Zodel, Norbert Hauber und Walter Nuber.
Der Kampf eines Allgäuer Landwirts gegen eine Zentralisierung der Wasserversorgung entwickelt sich zum grotesken Duell zwischen Stadt und Land, Tradition und Fortschritt, Bauernschläue und Behörden-Borniertheit.

Das Dorf unterm Himmel

1952, Deutschland, mit Heinrich Gretler, Inge Egger und Renate Mannhardt.

Das Erbe von Björndal

1960, Österreich, mit Brigitte Horney, Hans Nielsen und Joachim Hansen.
Fortsetzung von "Und ewig singen die Wälder": Nach dem Tod des alten Dag bewirtschaften der junge Dag und seine geliebte Frau Adelheid das Gut Björndal in den nordischen Wäldern. Doch die beschauliche Idylle wird getrübt, als der Großbauer die junge, durchtriebene Magd...

Datterich 05

2005, Deutschland, mit David Gieselmann, Jonas Zipf und Mathias Znidarec.

Der Erbförster

1944, Deutschland, mit Eugen Klöpfer, Hansi Wendler und Otto Gebühr.

Der Feuerteufel (1940)

1940, Deutschland, mit Fritz Kampers, Judith Holzmeister und Luis Trenker.

Der Förster vom Silberwald

1954, Österreich, mit Albert Rueprecht, Anita Gutwell und Rudolf Lenz.

Der fröhliche Wanderer

1955, Deutschland, mit Elma Karlowa, Rudolf Schock und Willy Fritsch.
Ein Kleinstadtlehrer überwindet mit Hilfe eines Kinderchors Schicksalsschläge und findet ein neues Glück.

Der Meineidbauer (1941)

1941, Deutschland, mit Anna Exl, Eduard Köck und O.W. Fischer.
Ein Tiroler Bauer, der nach der Vernichtung des Testaments und nach einem Meineid vor Gericht den Hof an sich gerissen und die Erben geprellt hat, geht, als die Wahrheit herauskommt, an seinem schlechten Gewissen zugrunde.

Der Meineidbauer (1956)

1956, Deutschland, mit Attila Hörbiger, Christiane Hörbiger-Wessely und Heidemarie Hatheyer.
Mathias Ferner vernichtet nach dem Tod seines Stiefbruders dessen Testament. Der Bruder hatte seine Lebensgefährtin Paula zur Alleinerbin gemacht. Vor Gericht schreckt Ferner sogar vor einem Meineid nicht zurück – eine Tat, die Hass und Feindschaft sät.